Bürgerbegehren „Augsburger Land“ in Bürgerhand

Bürgerbegehren „Augsburger Land“ in Bürgerhand

Presseerklärung, 28.2.2020

Erster Schritt: Kein weiterer Verkauf von kommunalem Bauland

In den vergangenen Jahrzehnten wurde städtischer Boden durch Verkauf an private Investoren in großem Umfang aus der Hand gegeben. Damit hat die Stadtregierung ein wichtiges Instrument zur Gestaltung einer kommunalen Wohnungspolitik aus der Hand gegeben. Damit hat sie wesentlich zur Anheizung des Marktes beigetragen. Um städtischen Boden in der Hände der Kommune zu bewahren und einen weiteren Ausverkauf zu stoppen, darf es keinen weiteren Ausverkauf kommunalen Baulandes mehr geben. Deshalb stellen wir „Sind sie dafür, dass kommunales Bauland nur im Erbbaurecht vergeben werden darf“.

Hier finden Sie unsere vollständige Presseerklärung im PDF-Format

Ein zweites Bürgerbegehren ist im Anmarsch

Ein zweites Bürgerbegehren ist im Anmarsch

Quelle: Augsburger Allgemeine, Stefan Krog, 28.2.2020

Ab Sonntag werden Unterschriften für eine entschlossenere Fahrrad-Politik der Stadt gesammelt. Kurz vor der Wahl kündigt auch noch „Augsburg in Bürgerhand“ ein Bürgerbegehren zu einem anderen Thema an

Kurz vor der Kommunalwahl zeichnet sich in Augsburg neben dem Fahrrad-Bürgerbegehren ein weiteres Bürgerbegehren ab. Die Initiatoren kommen aus den Reihen der Gruppierung „Augsburg in Bürgerhand“ um OB-Kandidat Bruno Marcon. Das weitere Bürgerbegehren hat allerdings nichts mit Fahrradfahren zu tun. Es geht um ein anderes Thema, das aber ebenfalls viele Menschen in der Stadt betrifft.

Thema wird die städtische Wohnungsbaupolitik sein, ließ Marcon am Donnerstag durchblicken. Die genaue Fragestellung wollen er und seine Mitstreiter am Freitag der Öffentlichkeit vorstellen. Wie Marcon sagt, seien die von der Stadt zuletzt vorgelegten Vorschläge zu einer sozialgerechten Bodennutzung aus Sicht seiner Gruppierung nicht zufriedenstellend. Wie berichtet schlägt das Baureferat dem Stadtrat vor, dass es bei Neubauprojekten künftig eine verbindliche Quote von 30 Prozent geförderten Wohnungen gibt. Bei Großprojekten sollen die Investoren zudem verpflichtet werden, 30 Prozent des Areals relativ günstig an die Stadt zu verkaufen, sodass diese die Grundstücke etwa an die städtische Wohnbaugruppe weitergeben kann. Auch Genossenschaften könnten dabei profitieren. Die Stadt will mit diesem Ansatz in der Wohnbaupolitik für günstigere Wohnungen sorgen. Am 12. März soll der Bauausschuss des Stadtrats über das Thema entscheiden. Weiterlesen in der Augsburger Allgemeine

Hier finden Sie unsere dazugehörige Presseerklärung

Kommunalwahl: Infostand

Kommunalwahl: Infostand

Kommunalwahl: Infostand

Besuche uns am Infostand am Samstag, 29. Februar 2020 am Martin-Luther-Platz/Brunnen zwischen 11:00 und 16:00 Uhr

Weitere Termine am Infostand, immer Samstags von 11:00 bis 16:00 Uhr: 07.03.20, Maximilianstr. 23/Capitol | 14.03.20, Maximilianstr. 23/Capitol

„Wir sollten unsere Visionen verwirklichen“

„Wir sollten unsere Visionen verwirklichen“

Quelle: B4B Wirtschaftsleben Schwaben, Laura Cedrone, 18.2.2020

Die Kommunalwahlen in Augsburg stehen am 15. März an. Wir haben bei den lokalen Politikern nachgefragt, wie die aktuelle Stimmung ist. Bruno Marcon, Augsburg in Bürgerhand, hat uns im Interview verraten, was ihn am aktuellen Wahlkampf stört.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Welche Politiker aus der Vergangenheit haben Sie geprägt und vielleicht sogar beeinflusst?

Bruno Marcon: Mich haben keine Politiker geprägt, sondern Menschen, die nicht nur Eigeninteressen pflegen, sondern sich auch für Familie, Freunde und Gesellschaft einsetzen. Weiterlesen auf B4B

Kommunalwahl: Infostand

Kommunalwahl: Infostand

Besuche uns am Infostand am Samstag, 22. Februar 2020 am Moritzplatz zwischen 11:00 und 16:00 Uhr

Weitere Termine am Infostand, immer Samstags von 11:00 bis 16:00 Uhr: 29.02.20, Martin-Luther-Platz/Brunnen | 07.03.20, Annastr./Welserplatz | 14.03.20, Annastr./Welserplatz