Marcon: Stadt spielt beim Theater auf Zeit

Marcon: Stadt spielt beim Theater auf Zeit

Quelle: Augsburger Allgemeine, 14.11.2019

OB-Kandidat fordert zügig Transparenz

Die Bürgervereinigung „Augsburg in Bürgerhand“ fordert von der Stadt zügig Kostentransparenz bei der Theatersanierung. Nachdem die Stadt im Sommer bekannt gegeben hatte, dass die Kosten für den Erweiterungsbau (Schauspielbühne, Lager, Verwaltung) um voraussichtlich 20 Millionen Euro überschritten werden, zeichne sich immer stärker ab, dass die Stadt die Kosten nicht im Griff habe. Zwar soll das Architekturbüro versuchen, durch Umplanungen wieder in den ursprünglichen Kostenrahmen zu kommen, doch noch liegen keine Zahlen auf dem Tisch. Diese waren für Ende dieses/Anfang kommenden Jahres angekündigt worden. Weiterlesen in der Augsburger Allgemeine

Hier finden Sie unsere dazugehörige Pressemitteilung

„Diese Planung muss gestoppt werden“

„Diese Planung muss gestoppt werden“

Quelle: DAZ, Siegfried Zagler, 9.11.2019

Debatte: „Diese Planung muss gestoppt werden“ – Der Streit um die Theatersanierung geht weiter

Die Kritiker der aktuellen Sanierungspläne haben seit gestern eine weitere Stimme mit Gewicht zu verzeichnen: Bruno Marcon und seine Initiative „Augsburg in Bürgerhand“ haben sich zu Wort gemeldet. Es müsse nun darum gehen, am Kennedy-Platz die Kostenspekulationen zu beenden, Seriosität und Planungssicherheit sollen verlässliche Parameter werden, damit die gesamte Wahrheit des Projekts auf den Tisch komme, und zwar vor der Kommunalwahl. Weiterlesen in Die Augsburger Zeitung

Hier finden Sie unsere Presseerklärung vom 8.11.2019

Staatstheater: Kostenspekulation beenden

Staatstheater: Kostenspekulation beenden

Kostenspekulation beenden – Seriosität und Planungssicherheit müssen einziehen

Pressemitteilung, 8.11.2019

Die bisherige Kostenplanung für den Umbau des Theaters ist Geschichte. Das verantwortliche Planungsbüro hatte in einer Stadtratssitzung im Juli diesen Jahres bekannt gegeben, dass die Kosten für den Bauabschnitt II (Lager, Schauspielhaus, Werkstätten, Verwaltung) mit über 20 Millionen Euro überschritten werden. Eingeräumte Puffer von 25 Millionen Euro sind fast aufgebraucht. Für das Haupthaus (Bauabschnitt I) drohen ebenfalls weitere, bisher ungenannte Kosten. Die bisherige Bauplanung konnte nicht mehr aufrecht erhalten werden. Mit heißer Nadel wurde durch Umplanungen versucht, die Kosten auf die ursprüngliche Schätzung zu reduzieren. Noch äußert Theaterintendant Bücker, dass die Umbauplanungen den Anforderungen des Theaters entsprechen. Doch die bisherige, fehlerhafte Kostenkalkulation lässt die Wahrscheinlichkeit wachsen, dass alle Vorgaben keinen Bestand mehr haben werden. Hier weiterlesen

 

Bürgervereinigung plädiert für neues Schwimmbad

Bürgervereinigung plädiert für neues Schwimmbad

Bürgervereinigung plädiert für neues Schwimmbad

Quelle: Augsburger Allgemeine, 12.10.2019

In der Diskussion um die Zukunft der Hallenbäder in Augsburg hat die Bürgervereinigung „Augsburg in Bürgerhand“ Position bezogen. Sie steht hinter der Idee, möglichst schnell ein Bad mit einem überdachten 50-Meter-Becken zu errichten. OB-Kandidat Bruno Marcon verweist auf den Grundsatz im Programm der Bürgervereinigung: „Da gerade das Schwimmen eine besonders kultur- und gesundheitsfördernde Bedeutung hat, müssen die städtischen Schwimmbäder erhalten und gegebenenfalls erneuert werden, es darf keine Privatisierungen geben.“ Lob gibt es von Marcon für die Arbeitsgemeinschaft „50-Meter-Hallenbad für Augsburg“. Die 23 Vereine würden die „kultur- und gesundheitsfördernde Bedeutung“ der Bäderlandschaft erkennen. (möh)

Hier finden Sie unsere Presseerklärung „Abbau von Schwimmflächen endlich beenden“ vom 22.7.2019

 

 

Abbau von Schwimmflächen endlich beenden

Abbau von Schwimmflächen endlich beenden

Presseerklärung, 22.7.2019:

Abbau von Schwimmflächen endlich beenden – Multifunktionsanlage für Leistungs- und Breitensport – Teilhabe von Vereinen und Schulen

Die Stadtregierungen haben seit etlichen Jahren die Entwicklung von Schwimmmöglichkeiten für Freizeit und Leistungssport sträflich vernachlässigt: (mehr …)